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Kundgebung gegen Antisimetismus in Düsseldorf

Kundgebung Antisemitismus(1)
Datum:
7. Okt. 2026
Ort:
Maxhaus
Schulstr. 11
Düsseldorf

Auch die katholische Kirche in Düsseldorf unterstützt die Kundgebung gegen Antisimetismus am 07.10., ab 18.00 h auf dem Marktpatz vor dem Rathaus.

Anlässlich des Jahrestags des terroristischen Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 lädt der Vorstand des Förderkreises der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf die Bevölkerung zu einer friedlichen Kundgebung ein. Motto: "Es ist uns ernst: Gegen jeden Antisemitismus"...

Düsseldorf. Anlässlich des Jahrestags des terroristischen Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 lädt der Vorstand des Förderkreises der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf die Bevölkerung zu einer friedlichen Kundgebung ein. Unter dem Motto „Es ist uns ernst: Gegen jeden Antisemitismus“ findet die Veranstaltung am Mittwoch, 7. Oktober, um 18 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Düsseldorfer Rathaus statt.

Anlass des Protestes ist die Sorge über den in Deutschland und ganz Europa spürbar zunehmenden Antisemitismus. Ziel der Initiatorinnen und Initiatoren ist es, auf breiter bürgerschaftlicher und parteiübergreifender Basis eine klare Haltung einzunehmen: Jede Form des Judenhasses ist inakzeptabel. Die Veranstalter betonen, dass es nicht hinnehmbar sei, dass jüdische Menschen mitten in unserer Stadt nicht mehr angstfrei leben können, und fordern ein entschlossenes Einstehen für Demokratie und Menschenrechte. Die Schirmherrschaft für die Kundgebung hat Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller übernommen.

Das Programm wird von engagierten Stimmen aus Politik und Zivilgesellschaft getragen.  Nach der Begrüßung durch Henrike Tetz, Vorsitzende des Förderkreises der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, folgen Ansprachen von Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, der stellvertretenden NRW-Ministerpräsidentin Mona Neubaur sowie der Aktivistin Rivkah Young (Vorsitzende von DUS4JEWS). Das Schlusswort spricht Michael Szentei-Heise, Beisitzer im Vorstand des Förderkreises.

Die Kundgebung wird von einem umfassenden Netzwerk lokaler Organisationen, Verbände und Vereine unterstützt, darunter das Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung, das ASG Bildungsforum, die AWO Düsseldorf, die Bezirksregierung Düsseldorf, die Katholische Kirche in Düsseldorf, die Evangelische Kirche in Düsseldorf, der Kreis Düsseldorfer Muslime (KDDM) und viele mehr. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, vor Ort gemeinsam ein Zeichen für Toleranz, Schutz jüdischen Lebens und ein friedliches Miteinander zu setzen.